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Emdentreffen 2018

Das Emdentreffen 2018 fand vom 31.05. - 03.06. in Stade statt.

Bei bestem Sommerwetter trafen die meisten Teilnehmer am Fronleichnamstag ein, teilweise nach strapaziöser Autofahrt.

Der Begrüßungsabend in einem griechischen Lokal in der Altstadt von Stade begann, wie immer, mit dem ehrenden Gedenken an die seit dem Treffen 2017 verstorbenen Mitglieder

Am Freitag stand vormittags zunächst der Empfang im alten Rathaus auf dem Programm. Interessant und kurzweilig berichtete die stellvertretende Bürgermeisterin von der Geschichte dieser alten Hafenstadt an der Elbe. Die Stadtführung am Nachmittag durch das wunderschöne Städtchen machte sicherlich dem Einen oder Anderen Appetit auf einen späteren erneuten Besuch.

Der gemeinsame Abend im Ratskeller bot eine Überraschung und einen der Höhepunkte des Treffens: Aus Bremen war die Großnichte von Georg Merse, Signalgast auf der S.M.S. Emden vom 11.04.1912-01.06.1914, angereist. Sie besitzt das wunderschöne Tagebuch von ihrem Großonkel aus dieser Zeit. Sie hat es uns an diesem Abend vorgestellt! Da wir relativ wenige persönliche Informationen aus dieser Zeit der SMS EMDEN haben, sind diese 50 Seiten ein absoluter Gewinn. Alle Teilnehmer waren sehr begeistert.

Der Samstag stand ganz im Zeichen einer sehr schönen und langen Busfahrt durch das Alte Land, bis nach Hamburg über die Köhlbrandbrücke und zurück. Eine Pause bei Kaffee und Kuchen auf einem Obsthof war dabei natürlich eingeplant. Die „Reiseleiterin“ wusste mit vielen interessanten Details aus der Gegend aufzuwarten, damit war die Fahrt schön, kurzweilig und sehr lehrreich.

Am festlichen Abend im Hotel  erfreuten uns die „Stader Hafensänger“, ein Shantychor, den wir vor einigen Jahren beim Heringsfest in Zeven schon genießen konnten, mit einem einstündigen maritimen Programm.

Die diesmal doch etwas geringe Teilnehmerzahl von rund 40 Personen und die relativ hohen Hotelkosten veranlassten mich, das Thema „Künftige Gestaltung der Treffen“ nach Jahren wieder einmal anzusprechen und zur Diskussion zu stellen:

-        das Wochenende um Fronleichnam bedingt immer Preise für Unterkunft wie in der Hochsaison und wird für manche damit nicht erschwinglich, besonders auch für Familien,

-        wer in einem der Bundesländer wohnt, die an Fronleichnam keinen Feiertag begehen, muss für die Teilnahme am Treffen bis zu zwei Tage Urlaub nehmen. Familien aus diesen Bundesländern mit schulpflichtigen Kindern haben keinen Brückentag, können somit nur sehr eingeschränkt an den Treffen teilnehmen.

-        mit einer Dauer des Treffens von Donnerstagabend bis Sonntagmorgen fallen drei Übernachtungen an,

-        die Programmgestaltung für die beiden Tage Freitag/Samstag ist für den Organisator nicht leicht und für die Urlaubskasse meist mit Kosten verbunden.

 Alternativ wurden diskutiert:

-        Verkürzung der Treffen von Freitagabend bis Sonntagmittag

-        Verlegung des Termins außerhalb der Ferienzeit

-        Suche nach preiswerten Unterkunfts- und Tagungsmöglichkeiten, wie z.B. Bildungs-, Tagungs- oder Seminarhäuser der verschiedensten Großfirmen, Stiftungen, Vereine, Verbände, Kirchen. Davon gibt es viele in unserem Lande, man kennt sie meist aber gar nicht.

Unter den Teilnehmern des diesjährigen Treffens bestand nach längerem Austausch der Argumente weitgehend Einigkeit, dass wir durchaus einmal nach einem neuen Termin suchen sollten, z.B. im frühen Herbst oder auch um den 9. November herum. Auch einer Verkürzung des Treffens auf zwei Tage war man nicht abgeneigt. Natürlich möchten wir diese Diskussion auf eine breitere Basis stellen und bitten daher um Kommentare und weitere Anregungen aus der ganzen Emdenfamilie!

Folgerichtig haben wir für das Treffen im nächsten Jahr auch weder Organisator, noch Ort oder Zeit festgelegt. Damit verbunden ist die große Bitte an Alle, einmal nach o.a. Häusern zu forschen, diese zu erkunden und  Vorschläge für das Treffen im nächsten Jahr bitte an Elisabeth oder an Henning zu machen. Nur so können wir hoffentlich bald verkünden, wo und wann wir uns 2019 treffen.

emdenfamilie@t-online.de